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Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses nicht verschreibungspflichtigerArzneimittel aus der Erstattungspflicht durch dasGesundheitsmodernisierungsgesetz

Otto, J.-C. · Pharma Recht, Frankfurt · 2005 · Heft 2 · S. 91 bis 105

Dokument
84488
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Otto, J.-C.
Ausgabe
Heft 2 / 2005
Jahrgang 27
Seiten
91 bis 105
Erschienen: 2005-02-01 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Die durch das Gesundheitsmodernisierungsgesetz vorgenommene Herausnahme nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel aus der Erstattungspflicht ist entgegen bislang geäußerten Bedenken verfassungsrechtlich zulässig. Sie verletzt weder Grundrechte der pharmazeutischen Unternehmen noch Grundrechte der Versicherten und der Ärzte. Entgegenstehende Äußerungen mögen den Wünschen der am System der gesetzlichen Krankenversicherung Beteiligten entsprechen; einer - in näherer Zeit auch von Seiten des Bundesverfassungsgerichts zu erwartenden -13° verfassungsrechtlichen Überprüfung halten sie nicht stand. Vielmehr dürfte de…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL KRANKENVERSICHERUNG UNTERNEHMEN VERLETZUNG THERAPIE LITERATUR ÄRZTE INDUSTRIE SELBSTMEDIKATION PATIENTEN PERSONEN VERHALTEN RECHTSPRECHUNG BERUFSAUSÜBUNG ZEIT ARZNEIMITTELKOSTEN