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Die Bedeutung der Gefäßveränderungen bei der kolposkopischen Diagnostik der Vor- und Frühstadien des Zervixkarzinoms*

J. Madej · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1983 · Heft 10 · S. 606-610

Dokument
844886
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J. Madej
Ausgabe
Heft 10 / 1983
Jahrgang 43
Seiten
606-610
Erschienen: 1983-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Blutgefäße sind durchschnittlich in 80% aller kolposkopierten Fälle sichtbar. Bei pathologischen Veränderungen steigt dieser Prozentsatz noch an. Aufgrund der architektonischen Eigenschaften wie Kaliber, lange und interkapillare Räume, Gestalt und Anordnung der Gefäße sowie ihres Funktionszustandes lassen sich folgende für CIN und Karzinom charakteristische Gefäßformen zusammenstellen: abnorme Gefäße, pathologische Gefäße I. und 2. Grades, uncharakteristische sogenannte unruhige Gefäße. Architektonik, adaptive Gefäßerweiterung sowie Neubildung von Gefäßen im Zusammenhang mit morphologischen Verän…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde