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Postkoitale IUP-Einlage, ein Überblick

M. R. van Santen, A. A. Haspels · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1984 · Heft 04 · S. 266-272

Dokument
844894
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. R. van Santen, A. A. Haspels
Ausgabe
Heft 04 / 1984
Jahrgang 44
Seiten
266-272
Erschienen: 1984-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nachdem die postkoitale hormonale Interzeption entwikkelt worden war (28, 49), wurde die postkoitale Anwendung von IUP zur Verhütung einer Schwangerschaft von TATUM vorgeschlagen (43, 44, 45, 68). Der Hauptvorteil dieser Behandlung besteht darin, daß bei ihr die Einnahme der üblichen massiven Dosis von Östrogenen vermieden wird (29) (eine sehr wirksame postkoitale Methode), die mit Nausea und Erbrechen einhergeht (30). Eine kürzlich angegebene wirksame alternative Methode, 200 μg Ethinylestradiol in Kombination mit 2 mg DL-Norgestrel, die in zwei gleichen Dosen innerhalb eines zwölf stündigen Int…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde