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Gefahrenpotentiale in der medikamentösen Thromboseprophylaxe - niedermolekuläre Heparine versus Standardheparin

D. Ganzer, A. Gutezeit, G. Mayer · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1999 · Heft 05 · S. 457-461

Dokument
844905
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
D. Ganzer, A. Gutezeit, G. Mayer
Ausgabe
Heft 05 / 1999
Jahrgang 137
Seiten
457-461
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Eine effiziente Prophylaxe von thrombembolischen Komplikationen (TEK), insbesondere im Hochrisikobereich der Orthopädie und Unfallchirurgie, wird gegenwärtig mit niedermolekularen Heparinen empfohlen. Neben der besseren Wirksamkeit soll auch ein deutlich vermindertes Nebenwirkungsrisiko ein entscheidender Vorteil sein, insbesondere unter Berücksichtigung der heparininduzierten Thrombozytopenie (HIT) Typ II, einer u. U. mit schweren und lebensbedrohlichen Komplikationen einhergehenden Arzneimittelnebenwirkung. METHODE: In einer prospektiven Studie wurde die Inzidenz der heparininduz…

Schlagworte

Heparininduzierte Thrombozytopenie (HIT) Typ II Heparin LMWH UFH Thromboembolieprophylaxe Thrombose heparin-induced thrombocytopenia (HIT) type II thromboembolism prophlyaxis thrombosis Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie