Die Rolle der transkraniellen Magnetstimulation in der Diagnostik der zervikalen Wurzelkompression und zervikalen Myelopathie
P. Wehling, K. P. Schulitz, J. Hartmann · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1996 · Heft 01 · S. 76-80
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wurde mit Hilfe der transkraniellen Magnetstimulation untersucht, inwieweit motorische Ausfälle radikulären Ursprungs mit Hilfe dieses Untersuchungsverfahrens objektiviert werden können. Wir untersuchten 6 Kontrollpersonen ohne bekannte spinale Erkrankung, 25 Patienten mit zervikaler Wurzelkompression (14 ohne Parese, 11 Patienten mit Parese) und 9 Patienten mit zervikaler Myelopathie durch intraspinale zervikale Raumforderung (4 ohne Parese und 5 mit Parese). Die Ergebnisse zeigen, daß Paresen bei zervikaler Wurzelkompression und Myelopathie mit einer Latenzerhöhung der Muskelpotentiale nach…