Über die Funktion der glenohumeralen Ligamente bei der aktiven Sicherung der Schulterstabilität
J. Jerosch, W. H. M. Castro, A. Grosse-Hackmann, H. Clahsen · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1995 · Heft 01 · S. 67-71
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Aus 8 frisch formalin-fixierten Schulterpräparaten wurden die glenohumeralen Ligamente, die Gelenkkapsel sowie die coracohumeralen Ligamente gewonnen. Nach einer van Gieson-Suchfärbung erfolgte die gezielte Anfärbung der Nerven in der Methode nach NOVOTNY. Die Schnitte erfolgten mit einer Schichtdicke von 15 ?m. Insgesamt wurden etwa 10000 Schnitte angefertigt. In allen Präparaten konnten Axone nachgewiesen werden. Diese Axone hatten keine Beziehung zu Gefäßen oder Gefäßwänden. Neben den axonalen Strukturen fanden wir auch Mechanorezeptoren vom Typ II (Pacini-Rezeptor). KLINISCHE RELEVANZ: Unter…