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Über die Funktion der passiven Stabilisatoren des glenohumeralen Gelenkes - Eine Biomechanische Untersuchung

J. Jerosch, M. Moersler, W. H. M. Castro · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1990 · Heft 02 · S. 206-212

Dokument
844925
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
J. Jerosch, M. Moersler, W. H. M. Castro
Ausgabe
Heft 02 / 1990
Jahrgang 128
Seiten
206-212
Erschienen: 1990-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer biomechanischen Studie an 9 unfixierten Schultern wurden die passiv stabilisierenden Strukturen des Glenohumeralgelenkes mit Hilfe von Quecksilber-Dehnstreifen untersucht. In Voruntersuchungen fielen folgende anatomische Details auf: Das Lig.coracohumerale erhält neben seinem hauptsächlichen Ursprung an der Basis des Processus coracoideus, auch Ansatzfasern aus dem Lig.coracoacromiale. An der dorsalen Kapselwand des Glenohumeralgelenkes findet sich eine definierbare glenohumerale Kapselverstärkung. Das Lig.coracohumerale erweist sich als Außenrotationshemmer mit vom Ausmaß der Abduktion…

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie