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Ergebnisse nach percutaner intramedullärer Bohrdrahtspickung bei distalen Radiusfrakturen

R. Kirchner, T. Hüttl, M. Krüger-Franke, B. Rosemeyer · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1994 · Heft 02 · S. 129-135

Dokument
844955
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
R. Kirchner, T. Hüttl, M. Krüger-Franke, B. Rosemeyer
Ausgabe
Heft 02 / 1994
Jahrgang 132
Seiten
129-135
Erschienen: 1994-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wurden 42 distale Radiusfrakturen nach percutaner Bohrdrahtosteosynthese nachuntersucht. Als Resultat ergaben sich 95,3% sehr gute bis gute anatomische und 90,5% zufriedenstellende funktionelle Ergebnisse. Hierbei zeigte sich eine enge Korrelation zwischen radiologisch-anatomischem und funktionellem Ergebnis. Die damit erzielten Behandlungserfolge waren also durchaus akzeptabel, wenngleich der Morbus Sudeck als Hauptkomplikation noch immer mit 7,2% relativ häufig war. Es zeigte sich, daß vor allem dislokationsgefährdete Frakturen mit Trümmerzone eine Indikation für die Bohrdrahtosteosynthese d…

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie