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Quantifizierung von Mineralisationsprozessen bei posttraumatischer Algodystrophie mittels computertomographischer Densitometrie

H.-W. Krawzak, K. D. Lindecken, H. K. Beyer, M. Mayer · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1989 · Heft 02 · S. 202-206

Dokument
844983
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
H.-W. Krawzak, K. D. Lindecken, H. K. Beyer, M. Mayer
Ausgabe
Heft 02 / 1989
Jahrgang 127
Seiten
202-206
Erschienen: 1989-04-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung 12 Patienten mit posttraumatischer Algodystrophie wurden computertomographisch untersucht. Mittels der in die CT integrierten Densitometrie fanden sich signifikante Seitenunterschiede als Maß der Demineralisation. 7 Patienten konnten über einen Zeitraum von bis zu 60 Wochen nach Trauma wiederholt gemessen werden. Dabei erlaubt die CT integrierte Densitometrie De- und Remineralisationsprozesse bei der Algodystrophie zu quantifizieren und die Krankheit in bezug auf den spongiösen Knochen zu objektivieren. Verlaufsbeurteilungen der Mineralisationsprozesse erscheinen auf diese Weise möglich.

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie