Die Bedeutung der Kernspin-Resonanz-Tomographie für die Diagnose degenerativer Lendenwirbelsäulenerkrankungen
K. P. Schulitz, J. Assheuer · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1988 · Heft 03 · S. 334-344
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird über die Aussagekraft des Kernspintomogrammes für Erkrankungen der Lendenwirbelsäule anhand der Auswertung von 960 Patienten berichtet, die seit 1982 an der Orthopädischen Universitätsklinik Düsseldorf behandelt wurden. Es können Erkrankungen von der veränderten Formgebung (Wirbelkörperzusammenbrüche bei Tumoren, Spondylitiden, Bandscheibenvorfälle usw.) wie auch von strukturellen und pathomorphologischen Veränderungen (Bandscheibendegeneration, Deckplattenreaktionen usw.) her differenziert werden. Es wurden 74 Patienten auf Reaktionen an den Deckplatten hin untersucht, die besonders mit…