CareLit Fachartikel

Propofol zur Sedierung bei pädiatrischen Kernspintomographie-Untersuchungen

Paul Reinhold, Bernd Graichen · Klinische Pädiatrie · 1999 · Heft 01 · S. 40-43

Dokument
845047
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
Paul Reinhold, Bernd Graichen
Ausgabe
Heft 01 / 1999
Jahrgang 211
Seiten
40-43
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Kernspintomographie-Untersuchungen im frühen Kindesalter erfordern eine motorische Ruhigstellung ohne Erweckbarkeit durch akustische Reize. Das ist in dieser Altersstufe ohne medikamentöse Sedierung kaum zu gewährleisten. Überwachung und Narkoseführung sind problematisch, da Monitoringsysteme sowie Beatmungsgeräte und der Kernspintomograph sich gegenseitig beeinflussen können. PATIENT UND METHODE Bei 46 Kindern mit einem mittleren Alter von 50,9 (0,06 bis 129) Monaten wurde eine Kernspintomographie-Untersuchung in Propofolsedierung (Disoprivan®) mit einer intravenösen Induktionsdosis…

Schlagworte

Magnetic resonance imaging paediatric propofol sedation monitoring Kernspintomographie Kind Sedierung Klinische Pädiatrie