CareLit Fachartikel

Maldescensus testis und Hypospadie bei Aberration der Geschlechtschromosomen

Ruth Raff, Regine Schubert, Gesa Schwanitz, Katrin van der Ven, Hans-Udo Schweikert, P. Brühl · Klinische Pädiatrie · 1998 · Heft 06 · S. 400-405

Dokument
845062
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
Ruth Raff, Regine Schubert, Gesa Schwanitz, Katrin van der Ven, Hans-Udo Schweikert, P. Brühl
Ausgabe
Heft 06 / 1998
Jahrgang 210
Seiten
400-405
Erschienen: 1998-11-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Liegt bei einem Patienten ein intersexuelles Genitale vor oder zeigt sich eine höhergradige Hypospadie mit Maldescensus testis, so ist u. a. eine Chromosomenstörung als Ursache der Anomalie in Betracht zu ziehen. Exemplarisch wird die Kasuistik eines Kindes vorgestellt mit Kryptorchismus rechts, Leistenhoden links und penoskrotaler Hypospadie, bei dem nach Chromosomenanalyse ein Mosaikkaryotyp 45, X/46, X, idic (Yp) diagnostiziert wurde. Die Zellinie mit dem isodicentrischen Y-Chromosom konnte in etwa 90% der Lymphocyten, dagegen nur in 7% der Fibroblasten des Präputiums nachgewiesen werden. In I…

Schlagworte

maldescensus testis isodicentic chromosome Yp hypospadia isodicentrisches Yp Chromosom Hypospadie Klinische Pädiatrie