CareLit Fachartikel
Experimentelle In-Vitro-Untersuchungen zur Optimierung des tibialen Anteils der Kniegelenksalloplastik
M. Yücel · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1986 · Heft 03 · S. 278-287
Dokument
845082
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die tibiale Komponente des Kniegelenksendoprothesen lockerte sich häufiger als der femorale Anteil. In der vorliegenden Arbeit haben wir uns mit der Ermittlung einer physiologischen Druckverteilung auf die tibiale Kortikalis im Vergleich mit verschiedenen Prothesenformen beschäftigt. Nach unseren Untersuchungsergebnissen sollte das Prothesenplateau mit den Kortikalisrändern abschließen, die optimale Schaftlänge läßt sich auf den Bereich zwischen 8 und 10 cm eingrenzen.
Schlagworte
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie