CareLit Fachartikel
Rezidivdiagnostik und Rezidivtherapie bei liegender Knochenzementplombe in der Behandlung des Riesenzelltumors
W. Becker · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1989 · Heft 04 · S. 379-381
Dokument
845094
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Knochenzementplombe in der Behandlung von Riesenzelltumoren gestattet eine sofortige Belastung der Extremität und für den Fall eines Rezidivs frühzeitige Erkennung in der scharf demarkierten Zone zwischen Palakos und Knochenbett. Es können dann bei der Rezidivtherapie die ganze Plombe oder auch nur Teile derselben herausgenommen werden und nach weiterer Kurettage eine neue Palakosplombe eingesetzt werden. Insbesondere die wertvolle autologe Spongiosa wird dann erst zum Einsatz gelangen, wenn die Rezidivgefahr nicht mehr besteht.
Schlagworte
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie