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Die Grenzschicht zwischen Hydroxylapatit-Keramik und neugebildetem Knochen im Rasterelektronenmikroskop*

W. Brill, B.-D. Katthagen · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1987 · Heft 02 · S. 183-187

Dokument
845111
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
W. Brill, B.-D. Katthagen
Ausgabe
Heft 02 / 1987
Jahrgang 125
Seiten
183-187
Erschienen: 1987-04-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unentkalkte Knochenpräparate können auch nach erfolgter Einbettung in Methylmethacrylat einer rasterelektronenmikroskopischen Auswertung mittels entsprechender Entplastungstechnik zugeführt werden. Das hierzu notwendige Verfahren wird geschildert. Die Untersuchung der Grenzschicht des neugebildeten Knochens am Hydroxylapatit im Tierexperiment bei Kaninchen zwischen 2 Wochen und 8 Monaten zeigt einen grenzschichtlosen direkten Kontakt des neugebildeten Knochens mit dem Hydroxylapatit auch bei 16000facher Vergrößerung. Die räumliche Umgreifung der kleinen Hydroxylapatit-Partikel durch den neugebild…

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie