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Strabismes induits par des lésions vestibulaires périphériques

A. B. Safran, R. Haüsler*, D. Issoua, E. Stepanian, M. Chiari, D. Vibert, A. Roth · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1992 · Heft 05 · S. 418-420

Dokument
845160
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
A. B. Safran, R. Haüsler*, D. Issoua, E. Stepanian, M. Chiari, D. Vibert, A. Roth
Ausgabe
Heft 05 / 1992
Jahrgang 200
Seiten
418-420
Erschienen: 1992-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Strabismus als Folge peripherer vestibulärer Funktionsstörungen Einseitige periphere vestibuläre Funktionsstörungen können einen Strabismus erzeugen. Wir haben dieses wenig bekannte Phänomen bei Patienten studiert, bei denen wegen eines invalidisierenden Morbus Ménière eine Vestibularis-Neurektomie durchgeführt wurde. Beobachtet wird eine „skrew deviation”, welche eine störende vertikale Diplopie bewirken kann. Zusätzlich besteht eine konjugierte Zyklotorsion, welche von einer Abweichung zwischen der subjektiven und der objektiven Vertikalen und von einer Kopfneigung begleitet ist, was eine „ocular tilt reaction…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde