CareLit Fachartikel

Hintere Glaskörperabhebung

G. Eisner · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1989 · Heft 05 · S. 389-392

Dokument
845217
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
G. Eisner
Ausgabe
Heft 05 / 1989
Jahrgang 194
Seiten
389-392
Erschienen: 1989-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintere Glaskörperabhebungen (HGA) sind häufig. Ihre Komplikationen, nämlich Netzhautablösungen, hingegen sind selten. Komplikationsarme und komplikationsträchtige Glaskörperabhebungen kann man bei der biomikroskopischen Untersuchung anhand morphologischer Kriterien unterscheiden, und zwar am Verlauf der hinteren Glaskörpergrenzmembran und ihrer Insertionslinie an der hinteren Grenze der Glaskörperbasis. Die komplikationslose Form ist eine rhegmatische HGA, die zeitlich und anatomisch komplett ist. Sie hat die Form eines Sacks, dessen Hinterwand auf halber Höhe perforiert ist und dessen Inhalt si…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde