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Das Kohlschütter-Syndrom - Beispiel einer seltenen progredienten neuroektodermalen Erkrankung

Thorsten Wygold, Gerd Kurlemann, Gerhard Schuierer · Klinische Pädiatrie · 1996 · Heft 05 · S. 271-275

Dokument
845226
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
Thorsten Wygold, Gerd Kurlemann, Gerhard Schuierer
Ausgabe
Heft 05 / 1996
Jahrgang 208
Seiten
271-275
Erschienen: 1996-09-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Kohlschütter-Syndrom faßt eine Kombination aus Amelogenesis imperfecta, progressiver mentaler Retardierung und cerebralem Anfallsleiden zusammen. Es wird ein Patient mit typischen Merkmalen dieses Syndroms beschrieben, bei dem schwere Zahnschmelzdefekte und eine seit dem 6. Lebensmonat progrediente mentale und motorische Retardierung bestehen. Bei im EEG nachweisbarer Anfallsbereitschaft hat sich ein cerebrales Anfallsleiden bislang klinisch noch nicht manifestiert. Das MRT zeigt deutliche Zeichen der Hirnatrophie. Außer diesem Patienten sind bislang 15 Patienten in 4 Familien bekannt. Der Ar…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie