CareLit Fachartikel

Phänotypische Unterschiede zwischen CD34 positiven Zellen in verschiedenen Transplantations-Materialien

Gerhard Fritsch, Margit Stimpfl, Agnes Leitner, Dieter Printz, Petra Buchinger, Georg Mann, Christine Peters, Andreas Zoubek, Helmut Gadner · Klinische Pädiatrie · 1995 · Heft 04 · S. 211-214

Dokument
845232
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
Gerhard Fritsch, Margit Stimpfl, Agnes Leitner, Dieter Printz, Petra Buchinger, Georg Mann, Christine Peters, Andreas Zoubek, Helmut Gadner
Ausgabe
Heft 04 / 1995
Jahrgang 207
Seiten
211-214
Erschienen: 1995-07-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Seit der ersten Beschreibung des CD34-Antigens auf hämatopoetischen Vorläuferzellen vor zehn Jahren (3) wurde eine Vielzahl von Antikörper-Klonen gegen dieses ,,Stammzell'-Antigen auf den Markt gebracht, die größtenteils in der Durchflußzytometrie (am FACS) Verwendung finden. Bei Transplantationen zur Rekonstitution der Hämatopoese liefert diese schnelle Methode wertvolle Information über den relativen und absoluten Gehalt an hämatopoetischen Vorläuferzellen. Die gebräuchlichsten Transplantationsmaterialien sind das Knochenmark und die Zellen des peripheren Blutes, aber auch Nabelschnurblut wird…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie