CareLit Fachartikel

Das EEG in der Diagnose anderer Krankheitsbilder als der Epilepsie*

G. Kurlemann, G. Schuierer · Klinische Pädiatrie · 1994 · Heft 02 · S. 100-107

Dokument
845237
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
G. Kurlemann, G. Schuierer
Ausgabe
Heft 02 / 1994
Jahrgang 206
Seiten
100-107
Erschienen: 1994-03-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der Diagnostik und Verlaufskontrolle der Epilepsie nimmt das EEG den entscheidenden Platz ein. Es kann aber auch richtungsweisende Befunde für seltenere neuropädiatrische Krankheitsbilder geben. Die Kenntnis dieser EEG-Muster ist wichtig, da weiterführende Untersuchungen gezielt veranlaßt werden können, um die Diagnose zügig zu sichern. Für die folgenden Krankheitsbilder werden die richtungsweisenden EEG-Muster und die Verdachtsdiagnose beweisenden Untersuchungen vorgestellt: 1. Re-build-up-Phänomen bei Moyamoya-Syndrom. 2. Hochamplitudige α-β-Aktivität bei Lissencephalie Typ I. 3. Positive Sp…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie