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Multiple cerebrale Infarzierungen mit resultierender multizystischer Encephalomalazie bei einem Frühgeborenen mit Enterobacter sakazakii-Meningitis

M. Ries, D. Harms, J. Scharf · Klinische Pädiatrie · 1994 · Heft 03 · S. 184-186

Dokument
845238
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
M. Ries, D. Harms, J. Scharf
Ausgabe
Heft 03 / 1994
Jahrgang 206
Seiten
184-186
Erschienen: 1994-05-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Enterobacter sakazakii ist ein seltener Erreger neonataler Meningitiden. Die Prognose von Neugeborenen mit einer Enterobacter sakazakii-Meningitis ist schlecht, die Letalität beträgt etwa 50%. Die überlebenden Kinder haben in der Regel schwere neurologische Residuen. Im Computertomogramm (CT) findet man meist cerebrale Infarkte mit hypodensen Arealen der weißen Substanz und der Hirnrinde, welche im weiteren Verlauf zystisch degenerieren. Wir berichten über ein Frühgeborenes mit Enterobacter sakazakii-Meningitis und großen bilateralen hypo- und hyperdensen Arealen als Folge von ischämischen und hä…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie