Zur postoperativen Schmerztherapie in der Rheumaorthopädie*
G. Köhler, F. Buchner, W. Tressel · Aktuelle Rheumatologie · 1990 · Heft 05 · S. 200-202
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Opiumderivate werden routinemäßig in der postoperativen Schmerzbehandlung nach orthopädischen Eingriffen angewandt. Nebenwirkungen wie Blutdruckabfall, Atemdepression und Übelkeit nimmt man dabei in Kauf. Unabhängig von bestehenden Therapieregimen gewinnen nichtsteroidale Entzündungshemmer (NSAID) in den letzten Jahren zunehmend als Analgetika an Bedeutung. Die vorliegende Arbeit berichtet über eine Doppelblindstudie, bei der die analgetische Wirkung des NSAID's Ketoprofen als peripherer Schmerzrezeptorblocker mit jener von Pentazocin als Zentralanalgetikum in der postoperativen Schmerzphase verg…