MRT des kraniozervikalen Überganges bei rheumatoider Arthritis*
M. Einig, H. P. Higer, H. Kapp, G. Faust-Tinnefeld, P. Pedrosa · Aktuelle Rheumatologie · 1988 · Heft 05 · S. 188-193
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Magnetische-Resonanz-Tomographie (MRT) bietet als wenig belastendes, nicht invasives, Verfahren erstmals die Möglichkeit knöcherne, bindegewebige und nervale Strukturen direkt nebeneinander darzustellen. Um den Nutzen dieses Verfahrens auch für die rheumatologische Halswirbelsäulen-Diagnostik zu belegen wurden 52 Polyarthritiker mit bekannter HWS-Beteiligung kernspintomographisch untersucht, und die Ergebnisse mit den konventionell radiologischen Befunden und der klinisch-neurologischen Symptomatik verglichen. Bei effizientem Gebrauch ergibt vor allem die Beurteilung des Zustandes der zentral…