CareLit Fachartikel
D-Penicillamin-induzierte Myasthenie
B. Pfeifer, K. Kempkes, G. Lüth, G. Krämer · Aktuelle Rheumatologie · 1984 · Heft 03 · S. 96-97
Dokument
845365
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei der Myasthenie handelt es sich um eine komplexe Störung der neuromuskulären Übertragung, die auch durch Medikamente, insbesondere D-Penicillamin, hervorgerufen werden kann. Anhand eines eigenen Falles wird auf diese bedeutsame, nach Absetzen meist reversible Nebenwirkung dieses häufig verwandten Antirheumatikums hingewiesen. Auf Diagnostik und Therapie wird eingegangen.
Schlagworte
Aktuelle Rheumatologie