Surface coil magnetic resonance imaging of the orbit at 1.5 T
G. Wilms, G. Marchal, E. Decrop, P. van Hecke, A. Baert, G. Dralands · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1988 · Heft 11 · S. 496-501
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung An der Orbita wurden bei 1,5 Tesla an 5 gesunden Probanden und 30 Patienten, die an einer Vielfalt pathologischer intraokularer und in der Netzhautzapfenschicht gelegener pathologischer Zustände litten, kernspinresonanztomographische Untersuchungen durchgeführt. Gegenüber CT haben diese den Vorteil einer größeren räumlichen Auflösung, einer höheren Kontrastdarstellung des Gewebes, Möglichkeit einer direkten multiplanaren Darstellung, Abwesenheit von Knochen- und dentalen Artefakten und ionisierender Strahlung. Spezifische Indikationen der Kernspin-(Magnet-)resonanz bei der Pathologie der Orbita s…