Syringomyelie: Korrelation kernspintomographischer und klinischer Befunde vor und nach Operation
G. Schroth, M. Palmbach · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1988 · Heft 12 · S. 587-593
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ein Vergleich klinischer und kernspintomographischer Befunde von 20 Syringomyeliepatienten ergab folgende Ergebnisse: 1. Lage und Ausdehnung der Syringes korrelieren nicht mit dem klinischen Befund. 2. Erfolgreich operierte Syringomyeliehöhlen kollabieren im sagittalen Durchmesser. Die resultierende querovale Syrinxform kann zur Überprüfung einer Shunt-Insuffizienz herangezogen werden. 3. Bei knapp der Hälfte der Syringes liegt der Durchmesser des Rückenmarkes im 95 %-Bereich eines Kontrollkollektives, diese Patienten wären somit einer myelographischen Diagnostik entgangen. 4. Mißbildungen des kr…