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Indirekte Lymphographie: Indikationen, Technik, klinische Ergebnisse

J. Gmeinwieser, K. Lehner, W. Golder · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1988 · Heft 12 · S. 642-647

Dokument
845399
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J. Gmeinwieser, K. Lehner, W. Golder
Ausgabe
Heft 12 / 1988
Jahrgang 149
Seiten
642-647
Erschienen: 1988-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die indirekte Lymphographie mit Iotrolan erlaubt ohne wesentliche Invasivität eine Darstellung der initialen Lymphstrombahn, der Präkollektoren und der Kollektoren. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten in der Differentialdiagnose chronischer Schwellungszustände der Extremitäten. Durch typische röntgenmorphologische Befunde können verschiedene Formen des primären Lymphödems, das Lipödem sowie lymphangiomatöse Fehlbildungen verläßlich dokumentiert werden. Außerdem verspricht die Methode neue Aufschlüsse über die Entwicklung und Pathogenese verschiedener Extremitätenschwellungen.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…