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Magnetische Resonanztomographie (MRT) der Orbita

Th. Krahe, J. Gieseke, M. Herter, H. G. Trier, H. H. Wolf, K. Lackner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1987 · Heft 03 · S. 267-273

Dokument
845405
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
Th. Krahe, J. Gieseke, M. Herter, H. G. Trier, H. H. Wolf, K. Lackner
Ausgabe
Heft 03 / 1987
Jahrgang 146
Seiten
267-273
Erschienen: 1987-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Durch die Anwendung von höheren Feldstärken und Oberflächenspulen erreicht die MR-Tomographie auch in der Orbitadiagnostik eine der Computertomographie vergleichbare Ortsauflösung. Vorzüge der MR-Tomographie sind die hohe Kontrastauflösung und die multiplanare Abbildung. Wie sich anhand von 26 Patientenuntersuchungen zeigen läßt, besitzt die MR-Tomographie aufgrund ihrer hohen Detailauflösung im Orbitabereich eine hohe Sensitivität beim Nachweis pathologischer Veränderungen. Trotzdem stellt die MR-Tomographie wegen der fehlenden direkten Knochen- und Kalkdarstellung, der noch geringen Spezifität…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…