Diagnose der tiefen Venenthrombose an den unteren Extremitäten
H. J. Maurer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1986 · Heft 02 · S. 196-198
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In der vorliegenden retrospektiven Studie werden die Ergebnisse von Doppler-Sonographie und Phlebofluorographie verglichen. In etwa 30 % der Fälle konnte die dopplersonographisch gestellte Diagnose einer Thrombose nicht bestätigt werden. Bei akuten Verläufen und nach einer Lungenembolie war die Übereinstimmung größer als bei Patienten, die schon länger über eine Schwellung der unteren Extremität klagten. Diese Ergebnisse entsprechen denen, die von anderen Autoren mittels der Impedanzplethysmographie erhoben worden sind; auch hier bestand in etwa 30 % der Fälle keine Übereinstimmung.