Zur Notwendigkeit einer EKG-Triggerung bei der digitalen Subtraktionsangiographie (DSA)
K. Küper, T. Kaulich, E. Müller · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1986 · Heft 03 · S. 300-301
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bewegungsunschärfen bei der digitalen Subtraktionsangiographie des Aortenbogens und der supraaortalen Gefäße können durch EKG-Triggerung vermieden werden. Die bisher übliche Triggertechnik legt den Zeitpunkt der Aufnahme in die Phase der geringsten Herzbewegung. Durch die relativ langen Belichtungszeiten von ca. 60 bis 300 msec entstehen jedoch Randunschärfen während der Aufnahme. Die beschriebene EKG-Triggerung zielt darauf ab, bei kurzen Belichtungszeiten Maske und Füllungsbild in derselben Herzphase zu gewinnen. Ein Beispiel mit und ohne EKG-Triggerung zeigt die deutlich bessere Detailerkennba…