CareLit Fachartikel

Zur Notwendigkeit einer EKG-Triggerung bei der digitalen Subtraktionsangiographie (DSA)

K. Küper, T. Kaulich, E. Müller · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1986 · Heft 03 · S. 300-301

Dokument
845436
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K. Küper, T. Kaulich, E. Müller
Ausgabe
Heft 03 / 1986
Jahrgang 144
Seiten
300-301
Erschienen: 1986-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bewegungsunschärfen bei der digitalen Subtraktionsangiographie des Aortenbogens und der supraaortalen Gefäße können durch EKG-Triggerung vermieden werden. Die bisher übliche Triggertechnik legt den Zeitpunkt der Aufnahme in die Phase der geringsten Herzbewegung. Durch die relativ langen Belichtungszeiten von ca. 60 bis 300 msec entstehen jedoch Randunschärfen während der Aufnahme. Die beschriebene EKG-Triggerung zielt darauf ab, bei kurzen Belichtungszeiten Maske und Füllungsbild in derselben Herzphase zu gewinnen. Ein Beispiel mit und ohne EKG-Triggerung zeigt die deutlich bessere Detailerkennba…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…