Transvenöse DSA der extrakraniellen Hirnarterien
J. M. Friedrich, J. Merk, W. Funk, I. P. Arlart · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1986 · Heft 07 · S. 26-33
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In einer retrospektiven Analyse wurden bei 1000 mittels transvenöser DSA untersuchten Patienten die Bildqualität für jeden einzelnen Gefäßabschnitt und die Ursachen einer Qualitätsminderung bestimmt. Es zeigte sich, daß die A. carotis communis in 98 % (gut/sehr gut: 79 %, ausreichend: 19 %), die Karotisbifurkation in 94 % (69 %, 25 %), die schädelbasisnahen Anteile der A. carotis interna in 84 % (54 %, 30 %) der Fälle mit dieser Methode beurteilbar sind. Die A. vertebralis konnte in 91 % (65 %, 26 %), die A. basilaris nur in 74 % (45 %, 29 %) der Fälle diagnostisch beurteilt werden. Ursachen für…