CareLit Fachartikel

MR bei ischämischen Hirnerkrankungen

W. Steinbrich, G. Friedmann, G. Pawlik, H. G. Böcher-Schwarz, W.-D. Heiss · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1986 · Heft 08 · S. 173-181

Dokument
845448
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
W. Steinbrich, G. Friedmann, G. Pawlik, H. G. Böcher-Schwarz, W.-D. Heiss
Ausgabe
Heft 08 / 1986
Jahrgang 145
Seiten
173-181
Erschienen: 1986-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand von 55 Infarktpatienten konnte ein Methodenvergleich zwischen MR und CT durchgeführt werden, wobei 26 Patienten zusätzlich einer PET-Untersuchung zum Studium der regionalen Glukoseutilisation unterzogen wurden. Bei einer für MR insgesamt um 11 % höheren Infarktnachweisrate gegenüber CT war MR besonders bei frühen Infarkten innerhalb der ersten 24 Stunden, bei kleineren, auf die graue Substanz begrenzten oder subkortikalen Läsionen und bei infratentoriellen Infarktlokalisationen überlegen. Demgegenüber gelang der Nachweis frischer Hämorrhagien ausschließlich im CT, bei allerdings besseren E…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…