CareLit Fachartikel

Optische Konsequenzen der Implantation einer negativen Intraokularlinse bei myopen Patienten

G. L. van der Heijde, P. U. Fechner, J. G. F. Worst · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1988 · Heft 07 · S. 99-102

Dokument
845479
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
G. L. van der Heijde, P. U. Fechner, J. G. F. Worst
Ausgabe
Heft 07 / 1988
Jahrgang 193
Seiten
99-102
Erschienen: 1988-07-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Implantation einer konkaven Intraokularlinse (Worst-Fechner Biconcave Lens) ist ein neues Verfahren zur Korrektur der Myopie. Es wird dargestellt, wie man unter Berücksichtigung der Hornhautverkrümmung und Vorderkammertiefe berechnet, welche effektive Brechkraft eine in die Vorderkammer implantierte Kunstlinse besitzen, d.h. welche Linsenstärke eine bestimmte Myopie neutralisieren wird. Außerdem wird zur Größe des Netzhautbildes nach Implantation im Vergleich zur Brillenkorrektur Stellung genommen.

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde