Sekundär pigmentierter Macula Pucker
S. Bopp, E. El-Hifnawi, H. Laqua · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1988 · Heft 09 · S. 289-294
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der klinische Verlauf und der histologische Befund eines sekundär pigmentierten Macula Pucker werden beschrieben. Der Macula Pucker hatte sich im Anschluß an eine Argon-Laserkoagulation eines peripheren Foramens entwickelt. In der operativ entfernten Membran fanden sich Elemente der inneren Grenzmembran, eine extrazelluläre Kollagenmatrix und Pigmentepithelzellen mit unterschiedlichem Differenzierungsgrad. Gliazellen waren nicht nachweisbar. Vermutlich waren retinale Pigmentepithelzellen durch das periphere Foramen hindurch gewandert und hatten sich auf der Netzhautoberfläche abgesiedelt.