CareLit Fachartikel
Untersuchung zur Häufigkeit und Entstehung der Dezentrierung kapselsackfixierter Hinterkammerlinsen
R. Rochels, A. Nover · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1988 · Heft 12 · S. 585-588
Dokument
845486
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 284 Patienten mit kapselsackfixierter Hinterkammerlinse (Typ Sinskey-Kratz) wurden durchschnittlich 14 Monate postoperativ nachuntersucht. In 87% war eine optimale Zentrierung des Implantates nachweisbar, in 12% bestand eine minimale Dezentrierung von mehr als 0,4 mm. Bei vier Patienten (1%) zeigte sich eine deutliche Verlagerung der Kunstlinse innerhalb des Kapselsackes. Ursachen hierfür waren regeneratorischer Nachstar, asymmetrische Kapselschrumpfung und Kapselsackperforation durch einen Bügel.
Schlagworte
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde