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Frühe Prognose nach schwerer Schädel-Hirn-Verletzung

Wedekind, C.; Klug, N. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2005 · Heft 2 · S. 394 bis 398

Dokument
84559
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Wedekind, C.; Klug, N.
Ausgabe
Heft 2 / 2005
Jahrgang 102
Seiten
394 bis 398
Erschienen: 2005-02-25 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Prognose spielt eine zentrale Rolle im Entscheidungsprozess bei der Behandlung von Patienten. In den letzten Jahrzehnten wurden zahlreiche diagnostische Parameter bei Patienten mit schwerer Schädel-Hirn-Verletzung im Hinblick auf ihren prognostischen Gehalt für deren Überleben überprüft. Heute werden klinische Befunde ebenso wie Parameter der Homöostase, biochemische Marker, elektro-physiologische Daten und die Resultate bildgebender Verfahren wie zerebrale Computertomographie und Kernspintomographie in die Abschätzung der Prognose einbezogen. Eine verlässliche Prognose bei schwerer Schädel-Hirn-Verletzung h…

Schlagworte

SCHAEDELHIRNTRAUMA PROGNOSE PATIENTEN ÜBERLEBEN COMPUTERTOMOGRAPHIE NEUROCHIRURGIE ELEMENTE MEDIZIN MENSCHEN ES VORHERSAGE ANISOKORIE MYDRIASIS SYNDROM METAANALYSE PARESE