CareLit Fachartikel

Hintergrundkonzentrationen von Schimmelpilzen in HausstaubErhebung von Schimmelpilzkonzentrationen in Wohnungen ohne bekannte Schimmelpilzschäden in 3 Regionen Deutschlands

Gabrio, T.; Dill, I.; Trautmann, C.; Weidner, U. · Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2005 · Heft 1 · S. 29 bis 35

Dokument
84564
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin
Autor:innen
Gabrio, T.; Dill, I.; Trautmann, C.; Weidner, U.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 48
Seiten
29 bis 35
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1436-9990
DOI

Zusammenfassung

Im vorliegenden Beitrag wurde die Schimmelpilzkonzentration von Staubproben aus Wohnungen ohne bekannte Schimmelpilzschäden bestimmt, um Hintergrundkonzentrationen zu erhalten. Es wurden Staubproben von Teppichböden aus 80 Wohnungen an 3 Standorten in Deutschland im Winterhalbjahr und im Sommerhalbjahr untersucht. Bestimmt wurden die kultivierbaren Pilze (Suspensionsverfahren) und dabei insgesamt 35 Pilzarten bzw. -gattungen festgestellt Die Konzentrationen der Gattungen Alternaria, Cladosporium und Fusarium sowie der Gruppe der Hefen wiesen in den Sommerproben deutlich höhere Konzentrationen als in den Winterpr…

Schlagworte

BADEN-WUERTTEMBERG MEDIZIN BERLIN STAUB LUFT PILZE ACREMONIUM ALTERNARIA ASPERGILLUS BOTRYTIS CHAETOMIUM CLADOSPORIUM EUROTIUM FUSARIUM MUCOR RHIZOPUS