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Fettreiche Ernährung erhöht Darmkrebsrisiko durch Dysbiose des Darmmikrobioms
N.N. · Deutsche Zeitschrift für Onkologie · 2022 · Heft 03 · S. 120-121
Dokument
845664
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Darmkrebs zählt weltweit zu den am meisten diagnostizierten Krebsarten. Wie frühere Studien belegen, könnte dabei u. a. eine übermäßige Aufnahme von Nahrungsfetten und ein unausgewogenes Darmmikrobiom mit einem erhöhten Darmkrebsrisiko einhergehen. Doch der zugrunde liegende Mechanismus zwischen der Aufnahme von Nahrungsfetten, der Dysbiose des Darmmikrobioms und der Entwicklung von Darmkrebs ist dagegen noch weitgehend unbekannt.
Schlagworte
Darmkrebs
Aufnahme
Nahrungsfetten
Darmkrebsrisiko
Dysbiose
Darmmikrobioms
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Krebsarten
Frühere
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