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Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation – Welche Möglichkeiten zur Behandlung von Hypersensibilitäten gibt es?

Katrin Bekes · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · 2022 · Heft 03 · S. 149-153

Dokument
845672
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie
Autor:innen
Katrin Bekes
Ausgabe
Heft 03 / 2022
Jahrgang 54
Seiten
149-153
Erschienen: 2022-09-01 00:00:00
ISSN
0020-0336

Zusammenfassung

ZusammenfassungBei der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) handelt es sich um einen qualitativen Defekt des Schmelzes, der klassischerweise an einem bis zu vier bleibenden ersten Molaren mit oder ohne Beteiligung der Inzisiven auftritt. Charakteristisch für das Krankheitsbild sind Opazitäten, ggf. fortschreitende posteruptive Schmelzeinbrüche und das Auftreten von Hypersensibilitäten. Insbesondere überempfindliche MIH-Zähne können für den Behandler eine Herausforderung sein. Das Therapiespektrum reicht hier von dem regelmäßigen Gebrauch von Pasten bis zur Versiegelung der Zähne.

Schlagworte

Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation Behandlung Hypersensibilität Überempfindlichkeit molar incisor hypomineralization treatment hypersensitivity Hypersensibilitäten Zusammenfassungbei Handelt Einen Qualitativen Defekt Schmelzes Klassischerweise Einem