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Die Polymerase-Kettenreaktion (PCR) zur mikrobiologischen Diagnostik einer persistierenden infektiösen Keratitis: Eine klinische Studie bei 16 Patienten

Chris P. Lohmann, Christoph Winkler von Mohrenfels, Bernhard Gabler, Udo Reischl, Bernd Kochanowski · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2000 · Heft 01(217) · S. 37-42

Dokument
846089
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Chris P. Lohmann, Christoph Winkler von Mohrenfels, Bernhard Gabler, Udo Reischl, Bernd Kochanowski
Ausgabe
Heft 01(217) / 2000
Jahrgang 217
Seiten
37-42
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Die Identifizierung des auslösenden Pathogens bei einer infektiösen Keratitis mittels Mikroskopie und Kultur ist derzeit nur in etwa 60 % der Fälle möglich. Ziel dieser Untersuchungen war es zu zeigen, ob mit Hilfe der PCR die Zahl des positiven Nachweises zu verbessern ist. PATIENTEN UND METHODE Bei insgesamt 16 Augen mit dem klinischen Bild einer infektiösen Keratitis wurde Hornhautmaterial kulturell und mittels PCR auf den Erreger hin untersucht. Mit Ausnahme der 4 akuten und klinisch offensichtlich bakteriellen Keratitiden, wurde auch serologisch auf HSV, VZV und Borrelien hin unt…

Schlagworte

Keratitis Erregernachweis Polymerase-Kettenreaktion (PCR) Borrelien Varizella-Zoster-Virus Pathogenidentification Polymerase Chain Reaction (PCR) Borrelia burgdorferii varizella zoster virus Diagnostik Borrelia burgdorferi Bartonella henselae Bartonella Borrelia Auge Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde