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Verbesserung der Mikrozirkulation von Muskellappen durch Gewebsplasminogenaktivator im Ratten-Cremaster-Muskellappenmodell

B. Krapohl, J. E. Zins, Maria Siemionow · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2000 · Heft 03 · S. 187-192

Dokument
846105
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
B. Krapohl, J. E. Zins, Maria Siemionow
Ausgabe
Heft 03 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
187-192
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Gewebsplasminogenaktivator (t-PA) gilt heutzutage als das wirksamste und zugleich sicherste Fibrinolytikum. t-PA findet klinische Anwendung insbesondere zur Thrombolyse bei akutem Myokardinfarkt, ischämischem Schlaganfall, tiefer Beinvenenthrombose, Lungenembolie sowie bei verschiedenen embolischen arteriellen Verschlüssen. Kontrollierte Studien zur Verwendung von t-PA in der Mikrochirurgie und bei freier Gewebeübertragung fehlen jedoch. Ziel dieser Studie war die Untersuchung der Wirkung von t-PA auf die Perfusion von Muskellappen nach einem thrombogenen Geschehen an der zuführenden Arterie. 24…

Schlagworte

Mikrovaskuläre Thrombose intravitale Mikroskopie Cremaster-Muskellappen-Modell der Ratte kapilläre Perfusion t-PA Gewebsplasminogenaktivator Microvascular thrombosis intravital microscopy rat cremaster muscle flap model capillary perfusion tissue-plasminogen activator Gruppe Muskellappen Perfusion Wurden Wurde