Ergebnisse nach minimalinvasiver Therapie der akuten skapholunären Dissoziation
M. Schädel-Höpfner, G. Böhringer, L. Gotzen · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2000 · Heft 05 · S. 333-338
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Vom 1. 1. 1995 bis 31. 12. 1995 wurden 27 Patienten mit akuten skapholunären Bandschäden nach einem einheitlichen Konzept minimal-invasiv behandelt. Es erfolgte jeweils eine perkutane skapholunäre Bohrdrahttransfixation, erforderlichenfalls nach geschlossener Reposition von Kahnbein und Mondbein. Ruhiggestellt wurde über sechs Wochen postoperativ. Die Nachuntersuchung der Patienten erfolgte durchschnittlich 26 Monate postoperativ. Dabei ließen sich trotz guter klinischer, subjektiver und zusammenfassender Bewertung in 11 % dynamische und 44 % statische Instabilitäten nachweisen. Besonders häufig…