CareLit Fachartikel

Riesen-Zwölffingerdarmgeschwür

L. J. Schultze Kool, T. J. Kuijpers, P. Chandie Shaw · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1985 · Heft 10 · S. 449-452

Dokument
846222
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
L. J. Schultze Kool, T. J. Kuijpers, P. Chandie Shaw
Ausgabe
Heft 10 / 1985
Jahrgang 143
Seiten
449-452
Erschienen: 1985-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Riesen-Zwölffingerdarmgeschwüre sind schwer zu erkennen und neigen zu Perforationen und massiven Blutungen. Bei der Stellung der korrekten Diagnose spielt der Radiologe eine wichtige Rolle. Die Sterblichkeitsrate wird durch Früherkennung und sofort eingeleitete wirksame Chemotherapie signifikant herabgesetzt. Die Verfasser stellen zwölf Fälle von Ulcus duodeni der Riesenvariante vor. Besonderer Wert wird auf Chemotherapie mit Säureblockern gelegt. Bei unserem Patientengut ereignete sich kein Exitus.

Schlagworte

Chemotherapie RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…