Riesen-Zwölffingerdarmgeschwür
L. J. Schultze Kool, T. J. Kuijpers, P. Chandie Shaw · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1985 · Heft 10 · S. 449-452
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Riesen-Zwölffingerdarmgeschwüre sind schwer zu erkennen und neigen zu Perforationen und massiven Blutungen. Bei der Stellung der korrekten Diagnose spielt der Radiologe eine wichtige Rolle. Die Sterblichkeitsrate wird durch Früherkennung und sofort eingeleitete wirksame Chemotherapie signifikant herabgesetzt. Die Verfasser stellen zwölf Fälle von Ulcus duodeni der Riesenvariante vor. Besonderer Wert wird auf Chemotherapie mit Säureblockern gelegt. Bei unserem Patientengut ereignete sich kein Exitus.