CareLit Fachartikel

Radiologischer Nachweis des Medinawurms (Dracunculus medinensis)

D. Koischwitz, W. Distelmaier · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1984 · Heft 03 · S. 325-328

Dokument
846236
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
D. Koischwitz, W. Distelmaier
Ausgabe
Heft 03 / 1984
Jahrgang 140
Seiten
325-328
Erschienen: 1984-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Atypische lineare oder konvolutartige, subkutan in den Weichteilen gelegene Verkalkungen bei Patienten aus tropischen Gebieten Afrikas oder Asiens können durch D. medinensis verursacht sein. Die radiologischen Befunde der verschiedenen Verkalkungsbilder des D. medinensis und ihre radiologischen Differentialdiagnosen werden aufgezeigt. Der abgestorbene verkalkte Medinawurm kann in den Weichteilen des Thorax, Abdomens, Beckens und der Extremitäten angetroffen werden und insbesondere an den großen Gelenken Komplikationen durch Fremdkörperreaktionen verursachen.

Schlagworte

Medinensis Weichteilen Radiologischen Zusammenfassung Atypische Lineare Konvolutartige Subkutan Gelegene Verkalkungen Tropischen Gebieten RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…