CareLit Fachartikel
Nachweis und Lokalisation von intraokularen Metall-Fremdkörpern durch die Computer-Tomographie
R. Trinkmann, H. Runde · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1984 · Heft 01 · S. 18-22
Dokument
846287
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Computer-Tomographie vermag metalldichte Fremdkörper und ihre exakte Lokalisation innerhalb der Orbitahöhle, insbesondere im Bulbusbereich, mit großer Sicherheit nachzuweisen. Außerdem verringert die Computer-Tomographie bei perforierenden Bulbusverletzungen vor der operativen Erstversorgung die Gefahr einer Infektion und einer Expulsivblutung. Darüber hinaus werden der weitere Abfluß von Kammerwasser und eine zusätzliche Schädigung intraokularen Gewebes vermieden.
Schlagworte
Computer
Infektion
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde