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Wie sehen Glaukomgesichtsfelder wirklich aus?

J. Stürmer, B. Gloor, H. J. Tobler · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1984 · Heft 05 · S. 390-393

Dokument
846297
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
J. Stürmer, B. Gloor, H. J. Tobler
Ausgabe
Heft 05 / 1984
Jahrgang 184
Seiten
390-393
Erschienen: 1984-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Analyse von 229 30° langen Profilschnitten mit einer Auflösung von 1° bei 2maliger Bestimmung der Schwelle der Lichtunterschiedsempfindlichkeit (sog. F2-Programme) bei 20 Glaukompatienten ergibt: 1. positive Korrelationen zwischen mittlerem Verlust und mittlerer Kurzzeitfluktuation. 2. Tendenz zu größeren Kurzzeitfluktuationen bei zunehmendem Sensibilitätsverlust, aber daneben auch kleine Kurzzeitfluktuationen in Gebieten stark reduzierter Sensibilität. - Bei der Analyse der F2-Programme findet man 12 verschiedene Abweichungen von der Norm. Die am häufigsten gefundene „erhöhte Streuung bei no…

Schlagworte

Analyse F2-Programme Kurzzeitfluktuationen Sensibilität Streuung Sehen Glaukomgesichtsfelder Wirklich Zusammenfassung Langen Profilschnitten Auflösung Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde