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Retinopathia praematurorum - Vorsorgeuntersuchungen bei Frühgeburten

W. Mayer, W. Steinuber, H. Frisch, W. Göttinger · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1984 · Heft 11 · S. 400-401

Dokument
846312
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
W. Mayer, W. Steinuber, H. Frisch, W. Göttinger
Ausgabe
Heft 11 / 1984
Jahrgang 185
Seiten
400-401
Erschienen: 1984-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird auf die Problematik der Ätiologie der Retinopathia praematurorum (RPM) eingegangen. Auf eine notwendige engmaschige ophthalmologische Überwachung von Risikokindern wird hingewiesen, damit der Verlauf der RPM und der rechtzeitige Einsatz der Koagulationstherapie genau beurteilt werden können. Indikation und Zeitpunkt der Untersuchungen werden erläutert und dargestellt. Im Jahre 1983 wurden insgesamt 92 Risikokinder untersucht, wovon knapp 10% trotz kontrollierter Sauerstoffapplikation und intensiver pädiatrischer Überwachung eine RPM aufwiesen.

Schlagworte

Retinopathia Praematurorum Überwachung Vorsorgeuntersuchungen Frühgeburten Zusammenfassung Problematik Ätiologie Eingegangen Notwendige Engmaschige Ophthalmologische Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde