CareLit Fachartikel
Zur Bedeutung sogenannter Tumormarker für die Diagnose und Verlaufskontrolle maligner Melanome der Aderhaut
J. Klein, B. Dieckhues, H. J. Küchle · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1983 · Heft 11 · S. 448-450
Dokument
846345
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Verhalten von 4 Tumormarkern (CEA, TPA, B2M und PHI) wird in Beziehung gesetzt zur Tumorrückbildung von Aderhautmelanomen nach Rutheniumbestrahlung. Bei einer unterschiedlichen Anzahl von Patienten (bis zu 45) wurden die Serumbestimmungen nach 3, 6 und 12 Monaten durchgeführt. Die Untersuchungen zeigen einen Abfall der Serumwerte CEA und PHI bei Tumorrückbildung. Sie gewinnen damit Bedeutung für die Verlaufskontrolle des Aderhautmelanoms nach Rutheniumbestrahlung.
Schlagworte
Aderhaut
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde