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Lipoprotein(a) und Hämostase-Aktivierungsmarker bei Angina pectoris

D. A. Tsakiris, W. F. Riesen, G. A. Marbet · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1995 · Heft 33 · S. 1109-1113

Dokument
846359
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
D. A. Tsakiris, W. F. Riesen, G. A. Marbet
Ausgabe
Heft 33 / 1995
Jahrgang 120
Seiten
1109-1113
Erschienen: 1995-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Ist Lipoprotein(a) ein prognostischer Risikofaktor für das Auftreten von Myokardinfarkt, Schlaganfall und akuten Verschlüssen peripherer Gefäße bei koronarer Herzkrankheit? Läßt sich dieses Risiko durch Gerinnungsaktivierungsmarker erfassen? PATIENTEN UND METHODIK: In die teils prospektive, teils retrospektive Studie wurden konsekutiv 237 Patienten aufgenommen (201 Männer, 36 Frauen, mittleres Alter 55 [24-76] Jahre), die sich wegen Angina pectoris einer Koronarographie unterziehen mußten. Bei ihnen wurden die Werte für β-Thromboglobulin, Plättchenfaktor 4, Fibrinopeptid A, D-Dimer…

Schlagworte

Angina Pectoris Apolipoprotein A-I Antithrombin III Blutentnahme Apolipoprotein(a) DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift