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Röntgenologie des Magenstumpfkarzinoms

F. Joosten, J. W. Reeders, C. Boetes, P. Yap, H. H. de Boer, G. Rosenbusch · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1983 · Heft 07 · S. 8-14

Dokument
846396
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
F. Joosten, J. W. Reeders, C. Boetes, P. Yap, H. H. de Boer, G. Rosenbusch
Ausgabe
Heft 07 / 1983
Jahrgang 139
Seiten
8-14
Erschienen: 1983-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Magenstumpfkarzinom ist eine späte Komplikation nach partieller Magenresektion oder auch Gastroenterostomie. Das Risiko auf Karzinom nimmt mit dem Intervall zu, bei älteren Menschen ist das Intervall allerdings kürzer. Es werden 12 Patienten mit Magenstumpfkarzinom besprochen. Das mittlere Intervall von der primären Magenoperation bis zum Auftreten des Karzinoms betrug 23,8 Jahre. Röntgenologisch wurde bei 11 der 12 Patienten die (Verdachts-)Diagnose eines Magenstumpfkarzinoms gestellt, bei einem Patienten wurde eine Untersuchung falsch interpretiert.

Schlagworte

Betrug RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…